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Neubau eines Geschäftshauses in Hannover

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Das Grundstück für das "Haus der Photographie" befindet sich in einer Baulücke in Hannovers Nordstadt an der Ecke Engelbosteler Damm / Bodestraße. Die besondere Lage am Eingang der Nordstadt fordert einen präsenten Entwurf, der einen markanten Auftakt für das Quartier bildet.

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Petereit und Gößling - Architektur, Medizin-und Labortechnik

Unter dem Motto „Vom Traum zum Haus“ können sich angehende Bauherren, Bauwillige und am Thema „Sanierung“ Interessierte in Geseke ab dem 21. Februar darüber informieren, wie der Planungsprozess für einen Hausbau oder für die Modernisierung eines Gebäudes abläuft. Die Architektenkammer NRW führt dazu eine Reihe von „Bauherrenseminaren“ durch.

Der Architekt – Welche Voraussetzungen bringt er mit?

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Die Berufsbezeichnung "Architekt" ist gesetzlich geschützt. Die Zugangsvoraussetzungen zum Architektenberuf sind strikt geregelt. Zunächst bedarf es des Studiums der Architektur an einer Universität oder Hochschule.

Der erfolgreiche Abschluss berechtigt noch nicht dazu sich "Architekt" zu nennen. Vor die Eintragung in die Architektenliste, wird eine dreijährige Berufspraxis unter Anleitung eines eingetragenen Architekten vorausgesetzt. Während dieser "Lehrzeit" muss der "Absolvent im Praktikum" alle grundlegenden Tätigkeiten, vom Entwurf über die technische und wirtschaftliche Planung, Bauleitung und Abrechnung durchlaufen. Flankiert wird dies durch entsprechende theoretische Lehrgänge der Architektenkammer. Erst dann sind die  Voraussetzungen der Eintragung erfüllt. Erst dann kann sich der Architekt niederlassen. Und die Berufsordnung verlangt ihm allerdings auch dann noch die laufende Fortbildung ab.

 

Diese Vorschriften dienen letztlich dem Schutz des Bauherrn, der sich bei Beauftragung eines Architekten auf ein hohes Niveau verlassen können soll, sind also, im besten Sinne, Verbraucherschutz. Wer sich als Architekt bezeichnet ohne Architekt zu sein, oder einen Auftraggeber bewusst im Irrglauben darüber lässt, handelt mindestens ordnungswidrig, in manchen Fällen wird dies auch als Betrug anzusehen sein.

Der Architekt – Hat er die Kosten im Griff?

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Die Kostenkontrolle ist ein integraler Bestandteil der Planung. Die Kosten werden anfangs budgetiert, während des Planungsfortschrittes werden mehrere Kostenermittlungen, mit zunehmender Detaillierung und Genauigkeit aufgestellt. Die Kostenkontrolle, also der fortlaufende stetige Vergleich ist Standard.

Der Architekt – Ist er teuer?

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Nein.  Eine aktuelle Untersuchung des Bundeswirtschaftsministerium bestätigt: Die klassische Baumethode, nämlich das Bauen mit dem freien Architekten, kommt dem Auftraggeber, unter dem Strich, am günstigsten.

 

Unabhängig Planung - exakte Ausschreibung - gewerkeweise Einzelvergabe und gewissenhafte Prüfung der Handwerkerrechnungen durch den Architekten führt am Ende zu einem finanziell deutlich günstigeren Ergebnis als die „Schlüsselfertige“ Beauftragung an einen Bauträger oder Bauunternehmer.

 

Zusammengefasst:  Für das selbe Geld, oder sogar für weniger, als Sie für ein „Allerweltskataloghaus“, vielleicht mit ein paar modischen Anpassungen, zahlen, können Sie auch "Ihr Haus", also ein individuelles und ganz auf Bedürfnisse zugeschnittenes Architektenhaus haben, das über viele Jahrzehnte einen soliden wirtschaftlichen und einen hohen ideellen Wert darstellt.

Genügt zum Bauen der Bauunternehmer?

in FAQs
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Ohne Pläne kann auch er nicht bauen. Wo er sie anfertigen lässt, wissen Sie nicht und Sie können darauf auch keinen Einfluss mehr nehmen.

Vielleicht plant das Bauunternehmen auch selbst. Die Pläne zahlen Sie trotzdem,  auch wenn sie nicht gesondert auf der Rechnung erscheinen. Immer sind sie im Gesamtpreis einkalkuliert, also mit inbegriffen. Was Sie vermeintlich gespart haben zahlen Sie also unter dem Strich mit höheren Baukosten.

 

"Planung und Ausführung in einer Hand" ?  Was sich in der Werbung von Baufirmen zunächst scheinbar vernünftig und wirtschaftlich anhört, führt in der Praxis häufig genau zum Gegenteil. Der Schlüsselfertig-Bauunternehmer will dem Bauherrn sein Produkt verkaufen. Kann man es einem Bauunternehmen, das zugleich auch plant, verdenken, wenn bei der Planung weniger Gestaltungs- und Qualitätskriterien als vielmehr die eigene Rendite im Vordergrund steht?

Nachdem der Pauschalpreis vorweg fixiert ist, macht der Unternehmer seinen Gewinn damit, dass er spart, also möglichst wenig für den Bau ausgibt. Das geht zulasten der Qualität. (Und wenn der Bauherr dann später doch noch das eine oder andere Extra oder nur kleine Änderungen wünscht ist er seinem Gegenüber quasi 'ausgeliefert' und wird nach allen Regeln der Kunst 'abkassiert'.)

 

Damit gibt es von Anfang an einen ganz klaren Interessenskonflikt.


Planung und Ausführung trennen. – Das ist ein bewährter Grundsatz.

 

Beim Planen und Bauen mit dem Architekten wird die Planung bis zum fertigen Entwurf im persönlichen Gespräch mit dem Bauherrn entwickelt. Der Architekt holt die verschiedenen Angebote ein und stellt genaue Leistungsverzeichnisse auf. Er prüft und vergleicht sie nicht nur in Hinblick auf die Kosten, sondern auch auf die Qualität und Vollständigkeit der angebotenen Leistungen. Der Architekt berät mit seinem ganzen Fachwissen, der Bauherr entscheidet.

 

Die Bauausführung gehört in die Hände ausgewählter, fachkundiger Firmen und Handwerker. Im Interesse des Bauherrn koordiniert und kontrolliert der Architekt alle am Bau Beteiligten. Nur so wird für den Bauherrn die jederzeitige Einflussnahme in allen Phasen des Planens und Bauens garantiert.

 

Mit Ihrem Architekten haben Sie einen unabhängigen Berater, der frei von Unternehmens-,  Lieferanten- und Bankinteressen ist. 

Der Architekt – Braucht man ihn überhaupt?

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Bauen ist kein Selbstzweck, Bauen ist für viele Bauherren eine Notwendigkeit, um eine bestehende Situation zu verbessern. Etwa um besser zu wohnen, effektiver arbeiten oder kostengünstiger produzieren zu können.

Bauen bedeutet erst einmal Staub und Lärm, bereitet Umstände und vor allem kostet es viel Geld. Außerdem kostet es Zeit und damit schon wieder Geld, etwa für Zinsen, Produktionsausfälle, Provisorien. Deshalb ist Bauen eine viel zu wichtige Sache um unorganisiert vorzugehen, oder sich Zufällen auszuliefern.

 

Die beste Vorsorge gegen Unannehmlichkeiten beim Bauen ist eine gute Planung. Die Planung betrifft dabei nicht nur das gewünschte Endergebnis, sondern auch den Ablauf, also den Weg auf das Ergebnis hin. Jeder gute Architekt weiß das.